motive bewegen menschen | die eigene handschrift zeichnet gute pläne aus | marken machen braucht eine konsequente haltung |
Für Peakom bedeutet Markenmanagement, von A, der Positionierung des Unternehmens, nach B, die Steigerung des Umsatzes oder Unternehmenswert durch Marken, zu kommen. Auf Basis der Strategie & Konzeption ist für erfolgreiches Corporate Branding entscheidend, in welchen Bereichen Investitionen in die Marken erfolgen sollten und wie die Markenkommunikation gesteuert wird.
Bei diesem Prozess betreut Peakom Unternehmen projektbezogen bei spezifischen Aufgaben oder übernimmt die Betreuung von ganzheitlichen Kampagnen im Corporate Branding, inklusive der Verbindung mit der übergreifenden Unternehmensführung. So halten Marken Unternehmen auf Kurs und schaffen Identität – nach innen und außen.
Was wir für Sie tun:
Corporate Design und Logo-Entwicklung
Positionierung und Markenstrategie werden in ein Markendesign umgesetzt, das die Anwendung auf alle relevanten Kommunikationskanäle ermöglicht und die Motive der Zielgruppen anspricht. Dazu zählen Markenname, -slogan und -logo genauso wie die Farbwelt. Häufig liegt der Name bereits vor, z.B. bei seit Jahrzehnten etablierten Unternehmen, oder vorhandene Elemente werden weiterentwickelt: ein Design-Prozess startet selten bei Null.
Peakom verdichtet in jedem Fall nach dem Kick-off-Workshop die CD-relevanten Informationen zu einem Pflichtenheft. Mit Feedback-Hearings wird der Entwicklungsprozess im Dialog gestaltet, auch für eine größtmögliche Durchdringung des Ergebnisses in der unternehmensweiten Umsetzung.
Am Ende steht ein Markenhandbuch inklusive CD-Manual, das im Alltag einfach einsetzbar sein sollte. Dies gelingt über klare und möglichst wenige Regeln zu den wichtigsten Marken-Codes, zum Beispiel zum Einsatz des Logos und der Farben.
Dadurch wird eine unternehmensweite breite Akzeptanz und Einsetzbarkeit auch außerhalb der Kommunikationsabteilung erreicht. Das schlüssige Markenbild dient als Leitfaden für die gesamte künftige Markenkommunikation und für individuelle Umsetzungen.
Corporate Websites als Tor in die Unternehmenswelt
Die Website eines Unternehmens ist heute die wichtigste Visitenkarte. Die Internetseite ist quasi das Einfallstor in die Leistungs-, Produkt- und Imagewelt. Peakom verantwortet den Aufbau oder die Weiterentwicklung von Seiten in Gesamtverantwortung oder arbeitet als Partner für die Konzeption und Kreation, falls intern Ressourcen für die Umsetzung vorhanden sind.
Die „Usablity“ und User Experience“ ist der wichtigste Treiber von Websites. Jede Zielgruppe sollte schnell die für sie relevanten Informationen erhalten, natürlich optisch und im Medieneinsatz gemäß den Ansprüchen der jeweiligen Branche und Nutzergruppen. In Sekunden entscheiden Besucher intuitiv, auch im B2B-Bereich, ob die Seite die passenden Informationen und relevanten Zusatznutzen enthält – oder eher nicht.
Daher verbindet Peakom die Zieldefinition, Konzeption und Navigationsstruktur mit den weiteren Kommunikations- und Vertriebskanälen. Denn für eine Website ist immer zu entscheiden, ob sie als Basis-, Zusatz- oder Vertiefungsmedium eingesetzt werden soll, z.B. für Handelspartner oder Multiplikatoren (Medien, etc.). Dadurch werden die Erwartungen kanalisiert und die jeweils passenden Kernbotschaften und -inhalte auf der ersten und zweiten Ebene gezielt platziert – und die Nutzer tiefer in die Seite gezogen.
In der Umsetzung setzt Peakom mit seinen Technikpartnern multimediale Anwendungen dann ein, wenn diese einen rationalen oder auch emotionalen Mehrwert liefern. Zum Beispiel: ein „E-Journal“ muss mehr bieten als ein PDF der Druckversion zum Blättern. Alle Inhalte und Darstellungsformen werden in einem Pflichtenheft verbindlich festgelegt.
Nicht zuletzt baut Peakom bereits in der Planung das Thema Aktualisierung fest ein. Zum einen sollte die Struktur so flexibel sein, dass neue Geschäftsfelder oder Produktlinien problemlos ergänzt werden können. Zweitens ist der Aufwand zur Aktualisierung und Ergänzung neuer Inhalte zu bestimmen. Dies gilt insbesondere für die Erweiterung der Website in sozialen Netzwerken: dort ist grundsätzlich eine hohe Relevanz des Angebots und tägliche Reaktionsfähigkeit elementar.
Geschäftsberichte sind mehr als nett verpackte Zahlen
Der jährliche Geschäftsbericht ist zu einem Image-Träger für Unternehmen geworden. Die Inhalte sollten nicht nur leicht erfassbar sein. Der ganze Bericht sollte vielmehr das Selbstverständnis eines Unternehmens ausdrücken.
Die reine Darstellung von Fakten - mit dem Bericht der Geschäftsleitung und Aufsichtsgremien zur Lage des Unternehmens - wird mitunter in einer ergänzenden speziellen Kurzfassung für Investoren separat ergänzt.
Peakom konzipiert, gestaltet und realisiert Geschäftsberichte, koordiniert je nach den Ressourcen der Kunden auch den gesamten Produktionsprozess, inklusive des wichtigen Lektorats oder auch der Übersetzung. Dazu zählt natürlich die enge Abstimmung mit den relevanten Fachabteilungen (Finanzen und Recht) oder den externen Prüfern.
Grundlage der Arbeit von Peakom ist ein straffer, auf den einzelnen Tag abgestimmter Projektplan. Denn es ist selbstverständlich, dass der Geschäftsbericht rechtzeitig vor oder spätestens bei der Bilanzpressekonferenz oder der Jahreshauptversammlung vorliegt.
Namensentwicklung – das passende Wort finden.
Namen machen Leute – und Unternehmen, Leistungen oder Produkte. Wie bei Peakom. Das Versprechen lautet: Kunden an die Spitze bringen mit Kommunikation. Eben: Peak Communication, kurz: Peakom.
Grundlage der Namensentwicklung von Peakom sind diese Fragen: was macht das Unternehmen, die Leistung oder das Produkt einzigartig oder soll es künftig machen? Was wird für Kunden besonders geleistet und kann diese Leistung im Namen aufgenommen werden? Im Ergebnis können mitunter zunächst sinnleere oder auch im ersten Moment ungewohnte Namen notwendig sein, um den vorhandenen Freiraum konsequent mit den beabsichtigten Inhalten zu füllen.
Auf dieser strategischen Basis werden die verschiedenen Sprachoptionen geprüft. Von Eigenwörtern und -namen über Silbenverbindungen oder Abkürzungen bis zu neuen Kunstbegriffen stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Daraus ergibt sich eine erste „Long List“ mit 10 bis 20 Varianten. Dabei wird geprüft, ob die Begriffe bereits eingesetzt werden und ob diese Nutzung einen Einsatz verhindert, z.B. durch die gleiche Branche.
Auf der finalen „Short List“ stehen 3 bis 5 Namen, die der Zielsetzung entsprechen und auch rechtlich einsetzbar sind. Peakom gibt immer eine klare Empfehlung ab. Doch letztlich entscheidet der Kunde und dabei bei aller Strategie auch ein bisschen das Bauchgefühl, wie das „Baby“ genannt wird.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Glaubwürdigkeit der Botschaften
Medien sind die wichtigsten Multiplikatoren. Die Botschaften müssen einen Nutzen für deren Kunden, die Leser, Zuhörer und Zuschauer, besitzen. Peakom plant entsprechende PR-Programme zur Umsetzung der Markenstrategie.
Ausgangspunkt ist ein Message-House, in dem alle relevanten Botschaften definiert sind. Auf dieser Basis erstellt Peakom einen Themenplan, um Medien gezielt ansprechen zu können. Zusätzlich sind unvorhersehbare oder außergewöhnliche Ereignisse zu nutzen (wie Betriebseröffnungen, Richtfeste, etc.). Je nach Bedarf und Ressourcen des Kunden übernimmt Peakom die Umsetzung der PR-Maßnahmen, inklusive Kontakt zu den Medien.
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