wände verrücken für neue räume | zum handeln reicht nicht wissen | schneller, besser, stärker sein muss man wollen |
„Top Down“ ist besonders bei Transformationen zu Wirken, um das Wollen aller Mitarbeiter zu motivieren. Eine starke gemeinsame Führung ist – zusammen mit einer klaren Begründung und Zielvision des Wandels – die Grundbedingung für erfolgreiche Change Communication. Diese muss bei Führungskräften auch die Angst vor unangenehmen Entscheidungen und Machtverlust abbauen, um ihre Flexibilität und Bereitschaft zu erhöhen, Veränderungen umzusetzen.
Instrumente zur Entwicklung der Führungskräfte als Change-Manager sind daher ein Schwerpunkt in der Arbeit von Peakom. Bereits vorhandene Strukturen und Methoden im Unternehmen sollten dabei genutzt werden. Zugleich sollten neue Maßnahmen für die Führungskräfte umgesetzt werden, auch um den direkten Nutzen der Transformation für sie zu erhöhen.
Was wir für Sie tun:
Coachings – Steigerung der persönlichen Change-Kompetenz
Transformationen benötigen spezifische Führungsfähigkeiten. Situativ müssen schnell die aktuell notwendigen Kompetenzen in einer Organisation mobilisiert, Teams und Abläufe aufgebaut werden. Peakom vermittelt den Teilnehmern das Wissen, das für ihr Change Management relevant ist.
Dies erfolgt in halb- bis zweitägigen Intensivsitzungen oder auch in wiederholten „Sparrings-Runden“, zum Beispiel mit Geschäftsführern und Vorständen. Hier bringt der Inhaber Michael Gross sein Know-how der Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der „Frankfurt School of Finance & Management“ ein.
Führungskräftetagungen – Ausgangspunkt des Wandels
Wandel braucht gemeinsames Verständnis und Klarheit über die Aufgaben. Diese dürfen nicht allein rational argumentiert werden. Das Erleben und „In-die-Augen-Schauen“ der Verantwortlichen ist mindestens ebenso wichtig, um an einem Strang zu ziehen, bei Herausforderungen nicht einzuknicken oder sich sogar gegenseitig Probleme zu machen.
Das Erstellen der Dramaturgie, die Überprüfung der Inhalte gemäß „Master-Story“, die Inszenierung und Emotionalisierung von Tagungen, inklusive Teaser und Nachbereitung, übernimmt Peakom. Und wenn ein Unternehmen keine eigenen Ressourcen besitzt bzw. diese durch die Transformation überlastet sind, gehört auch die Organisation zu den Aufgaben.
Seminare – Verbreitung und Schulung der Change Inhalte
Durch eine ausgewogene Mischung von Vortrag und Teamarbeit wird die allgemeine Kompetenz erhöht und das Wissen anhand den konkreten Herausforderungen einer Transformation angewandt: eben „Learning for a better job“. Dazu hilft auch der „Ampel-Check“ zur Ermittlung der notwendigen persönlichen Verhaltensänderungen für den Wandel.
Je nach den bereits bestehenden Instrumenten im Unternehmen, koppelt Peakom in einem „Blended Learning“-Konzept die Präsenz-Seminare mit Online-Checks, zum Beispiel zu den DO und DON´T gemäß den Führungsprinzipien in einem Unternehmen.
Workshops – Erarbeitung und Vertiefung von Inhalten
Die Arbeit beginnt vorher, damit Workshops erfolgreich Ergebnisse liefern. Denn die Vorbereitung entscheidet über den Erfolg: Inhalte und Ziel sind verbindlich vor dem Workshop zu kommunizieren, Hausaufgaben zu verteilen und nachzuhalten. In der Durchführung stehen für Peakom Dialog-Methoden im Mittelpunkt wie die Matrix-Analyse zur Findung und Auswahl der Maßnahmen mit geringem Aufwand und großer Wirkung für das Change Management.
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