wände verrücken für neue räume | zum handeln reicht nicht wissen | schneller, besser, stärker sein muss man wollen |
Die Kommunikation ist Treiber der operativen Change-Maßnahmen. Dazu werden nicht allein Ergebnisse und Erfolge dargestellt. Vielmehr ist die Verdeutlichung der Hintergründe und des Wegs zum Ziel elementar, auch wenn Dinge noch nicht klar sind und besonders wenn sich Planungen ändern. Denn selten laufen Transformationen wie geplant ab. Viele unkalkulierbare Faktoren und Unerwartetes beeinflussen den Ablauf.
Peakom konzipiert dazu die notwendigen Programme und Plattformen zur Koordination mit dem übergreifenden Change Programm. Entscheidend ist, die Instrumente einzusetzen, die in der jeweiligen Situation und für die spezifische Zielsetzung passen. Denn die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter ist gezielt zu steuern und nicht zu überfordern.
Was wir für Sie tun:
Entwicklung Mission, Leitbild und Führungsprinzipien
Das inhaltliche Fundament für Change Communication stellt, falls nicht vorhanden, die Entwicklung einer Mission, die Ableitung des gemeinsamen Leitbilds und die Bestimmung der Führungsprinzipien zu Umsetzung dar. Diese sind quasi die „Verfassung“ eines Unternehmens. Peakom als neutraler Berater steuert den Entwicklungsprozess und gibt inhaltliche Impulse, damit wirksame und nicht generische oder politische Ergebnisse erzielt werden.
Die Unternehmensleitung verantwortet die Formulierung der Mission als übergreifende Zielsetzung und gibt die inhaltlichen Eckpunkte vor. Die Führungskräfte und Mitarbeiter werden beteiligt, wobei die Maßnahmen (von Interviews, Fokusgruppen bis zu Workshops) von der Situation, dem Zeitrahmen und der Unternehmensstruktur abhängen.
Interne Kommunikationskampagnen
Die Planung und Steuerung der Change-Maßnahmen durch Peakom führt zu einem „Master-Plan“. Diese Kommunikationsarchitektur verbindet – je nach Struktur und Aufgabenverteilung – verschiedene Abteilungen als Kompetenzpartner. Inhaltliche Grundlage ist die „Master-Story“, die ein Gesamtbild der Transformation schafft.
Besonders der HR-Bereich und je nach Unternehmen große Abteilungen wie Vertrieb und Produktion kommunizieren fachlich zu Mitarbeitern. Die Maßnahmen müssen in der Change Communication inhaltlich und zeitlich abgestimmt werden, um die Kernbotschaften nicht zu verwässern, „Mixed Messages“ und eine unkoordinierte Informationsflut zu vermeiden.
Kommunikationsstrategie inkl. Projektnamen und Logoentwicklung
Das grundsätzliche Vorgehen in der Kommunikation wird festgelegt. Dazu zählt der Involvierungsgrad der Führungskräfte und Mitarbeiter in den Transformationsphasen, die ebenfalls von Peakom strukturiert werden – vom „Ramp up“ bis zum „Story Making“ des erfolgreichen Change.
Entscheidend für die Strategie ist die Ausgangslage, ob zum Beispiel der „Sense of Urgency“ vorhanden und der „Need for Change“ bereits klar sind. Davon ist auch abhängig, ob die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter durch einen emotionalen Titel des Projekts und ein Symbol zum Ziel der Transformation erhöht werden muss.
Besonders bei zeitkritischen oder überraschenden Transformationen, ausgelöst durch Kaufprozesse, verzögerte Genehmigungen, Betriebsschließungen oder auch Insolvenzen, unterstützt Peakom das Management mit seinen Erfahrungen, Kompetenzen und Ressourcen.
Häufig direkt vor Ort in den Unternehmen werden zum Beispiel Q&A für Führungskräfte, Holding Statements für Medien und eine elektronische wie telefonische Hotline umgesetzt. Auch hier bewährt sich die neutrale Rolle und distanzierte Position von Peakom, da intern mitunter Emotionen drohen zu eskalieren und Einzelinteressen in den Vordergrund rücken.
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