besser zielen und mehr treffen | kanäle verbinden schafft mehr leistung | eine klammer für viele kontakte schaffen |
Gedruckte Kommunikationsmedien werden immer mehr zum Image-Träger. Das gilt auch für Anzeigen in Printmedien. Denn immer häufiger wird die reine Angebotswerbung im Internet platziert. Das Erlebnis des Blätterns und Entdeckens als wesentlicher Zusatznutzen braucht mehr als die bebilderte Darstellung von Fakten und Preisen, die ganz aktuell auch im Internet stehen.
Print-Medien sprechen die Motive von Kunden durch die Kombination vieler passenden Marken-Codes wirksam an. Allein die Qualität des Papiers sagt viel über den Anspruch eines Unternehmen, Produkts oder einer Leistung aus. Deshalb realisiert und koordiniert Peakom auch den gesamten Produktionsprozess, inklusive der Papierauswahl oder auch der Übersetzung.
Grundlage der Arbeit ist ein straffer, auf den einzelnen Tag abgestimmter Projektplan. Denn es ist selbstverständlich, dass Print-Medien rechtzeitig zu einer Produktpräsentation oder zu einer Messe vorliegen.
Was wir für Sie tun:
Auch vermeintlich standardisierte Print-Medien sollten immer eine Dramaturgie besitzen, also eine kleine Geschichte erzählen. Zugleich sollte für den Leser der Quereinstieg möglich bleiben, um gezielt Detailinformationen aufzunehmen.
Vom klassischen Seitenaufriss mit der Inhaltsgliederung bis zur Druckabnahme übernimmt Peakom, wenn von den Kunden gewünscht, alle Schritte in der Realisation. Und wie immer wählt Peakom die jeweils passenden Dienstleister aus oder arbeitet auch mit Druckereien etc. zusammen, die vom Kunden bevorzugt werden.
Heute müssen gedruckte Kundenmagazine die schnelle Information im Internet ergänzen, dem Leser Mehrwert liefern über Hintergründe, eine anspruchsvolle Bildsprache und auch überraschende Themen. Interviews oder Gastbeiträge ergänzen die reine Selbstdarstellung durch andere Blickwinkel.
Zudem sollte die Gestaltung den Anspruch haben, dass Kunden das Magazin gerne auf ihrem Schreibtisch oder Wohnzimmertisch liegen haben. Gleiches gilt für die Mitarbeiter, die auf das eigene Magazin ebenso stolz sein sollten. Kundenmagazine leisten – mehr als früher – einen wesentlichen Beitrag zur emotionalen Bindung der Leser.
Je nach Zielgruppe sind nach wie vor Anzeigen in Print-Titeln sinnvoll. Zwei Beispiele: über etablierte Fachmedien können gezielt Produkte für eine B2B-Branche vorgestellt oder über anerkannte Entscheidermedien Bekanntheit und Image eines Unternehmens aufgebaut werden. Wichtiger denn je sind die Entscheidung zu den Kampagnen-Botschaften bei den Kunden und die mögliche Verzahnung mit dem Online-Bereich zum „Call to Action“, zum Beispiel über besondere „Landing Pages“.
Peakom fügt Anzeigen in die übergreifende Kommunikations-Architektur ein. Dieses Vorgehen besitzt für die Wirkung mindestens die gleiche Bedeutung wie die kreative Idee und gestalterische Umsetzung. Und bei der Mediaplanung arbeitet Peakom unabhängig von Netzwerken und den dortigen Zwängen. Rabatte etc. werden natürlich zu 100% den Kunden gutgeschrieben.
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